5 Tipps für ein Raclette ohne viel Fett / Raclette fettarm

Raclette

Raclette – Bildquellen Pixabay.com:
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Raclette darf auf keiner Party fehlen! Ob im Sommer draußen am Balkon oder im Winter auch drinnen. Doch Raclette ist meist ziemlich fett. Das muss nicht sein. Denn Raclette kann mit ein paar Tricks und Ideen auch viel fettärmer präsentiert werden, ohne auf den richtigen Partyspaß und Raclette-Genuss vollkommen verzichten zu müssen. So wird ihre Raclette-Party das nächste Mal wirklich keine Fettbombe mehr!

Tipp 1: Die Saucen zum Raclette

Die echten Fettbomben bei der Raclette-Party sind die zahlreichen Saucen. Klar, die gehören einfach dazu. Denn ohne Sauce schmeckt’s einfach nur halb so gut. Doch gerade diese macht wahrscheinlich den größten Anteil an der Fettportion aus. Fettspartipp Nummer 1 ist daher: Fett sparen bei den Saucen.

  • Statt fetten Rahmsaucen und Crème fraîche, lieber leichte Joghurtsaucen. Die schmecken genauso bekömmlich!
  • Wer auf Rahm nicht verzichten will, soll lieber zur fettreduzierten Version greifen. Da lässt sich einiges an Fett sparen!

Tipp 2: Mehr fettarme Beilagen

Schon mal an Salat als Beilage zum Raclette gedacht? Oder an Vollkornbaguette statt Weißbrot? Oder knackig, fruchtige und sommerliche Rohkostsalate? Damit lässt sich eine Menge Fett sparen. Denn wer viel knackige Salate und ballaststoffreiches Vollkorngebäck zum eigentlichen Raclette isst, wird beim fetten Raclette weniger oft zulangen. Und seien sie mal ehrlich: es ist doch verlockend, die Racletteschaufelchen immer wieder neu anzufüllen. Aber mit ein wenig Vernunft und einer ausgewogenen Anzahl an Salaten und Rohkostsalaten wird der Magen automatisch schneller satt und sie greifen weniger beim Fetten zu.

Tipp 3: Der Käse

Raclettekäse ist natürlich sehr fett. Die eine Variante wäre jetzt, gänzlich auf den Raclettekäse zu verzichten und diesen durch fettarmen Reibkäse zu ersetzen. Doch der echte Raclette-Geschmack geht dabei flöten. Die bessere Variante wäre, etwas weniger Käse pro Schäufelchen zu verwenden oder nicht jede Schaufel-Portion mit Käse zu garnieren. Das bringt dann gleich zwei Vorteile: Einerseits sparen sie unheimlich viel Fett und andererseits kommt endlich der Geschmack der restlichen Zutaten viel besser zur Geltung. Also heißt es beim nächsten Racletteessen, die Scheiben in kleinere Portionen (viel dünnere Scheiben im Käseladen kaufen) und vielleicht etwas weniger vom Käse anzubieten.

Tipp 4: Die Zutaten

Meist kommt immer das Gleiche auf die Schäufelchen. Doch warum nicht mal gänzlich andere Zutaten anbieten? Die Liste an leckeren Zutaten lässt sich endlos und kreativ fortsetzen:

Und damit lässt sich wahrscheinlich sogar unheimlich viel Fett sparen. Denn die fette Salami oder Wurst wird einfach durch knackige Zutaten aus dem Gemüsegarten ausgetauscht! Und die Enttäuschung wegen der fehlenden altbekannten Zutaten wird bald verflogen sein! Denn man kann nicht nur mit Zutaten experimentieren, sondern auch mit frischen Kräutern (Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, usw.). Das alles passt auf das Raclettebuffet!

Tipp 5: Die Nachspeise

Nach dem Raclette muss eine richtig feine Nachspeise auf den Tisch. Tiramisu! Kommt Ihnen das bekannt vor? Klar doch. Die nächste Fettbombe wartet schon auf den Verzehr. Hier gibt es wieder die Wahl. Entweder auf die Nachspeise ganz verzichten (halbe Party – das geht gar nicht!) oder Alternativen suchen.

Wie wäre es mit einem Obstraclette?

Dazu verschiedene Obstsorten (Banane, Mango, Birnen, Äpfel) in kleine Würfel schneiden und frisch servieren! Gebratenes Obst kann richtig lecker schmecken, eigentlich wäre es ja gegrillt. Die Schüsselchen mit Obst nach Wahl befüllen, mit etwas frischen Zitronensaft beträufeln (oder auch ein paar Tropfen Honig) und schon kann’s losgehen!

Mit diesen wenigen Tricks haben sie den Dreh für ein Raclette ohne viel Fett sicher bald raus! Und ihre Gäste und Freund werden ob der vielen gesunden Zutaten vielleicht sogar richtig überrascht sein. Eine Raclette-Party, die niemand so schnell vergisst!

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