Banane

Bananen
Bananen © Maja-Fotolia.com
Die Banane gehört zu einer der ältesten Kulturpflanzen. Von den kanarischen Inseln gelangte die Banane nach Amerika. Hier wurde sie von portugiesischen Siedler bereits um 1500 auf den ersten Plantagen angebaut. Die Bananenpflanze ähnelt in ihrem Aussehen einer Palme. Sie besteht aus einem hohlen Scheinstamm, welcher wiederum aus Blattstielscheiden besteht und aus bis zu 8 m hohen Blättern. Jede Bananenpflanze bildet nur einmal einen großen Blütenstand in mehreren Reihen mit dunkelvioletten Blüten. Dabei entwickelt sich aus jeder Reihe eine sogenannte Bananenhand. Jährlich liefert eine Bananenpflanze ungefähr 60 kg dieser leckeren Früchte, welche zu den Beeren zählen. Die Bananen hängen an einem Fruchtkolben, meist über 150 Stück. Das Aussehen der Früchte ist sichelartig.

Wert der Banane

Während des Reifeprozesses verwandelt sich die in den Früchten enthaltene schwer verdauliche Stärke in Frucht,- Trauben,- und Rohrzucker. Weiterhin sind fast 23 % Kohlenhydrate, 2,6 % Ballaststoffe und 1 % Eiweiß, sowie Eisen, Kalium, Kalzium, Selen, Mangan, Phosphor, Kupfer, Magnesium, Kupfer, Fluor und Vitamine der B-Gruppe und Vitamin A, C und E enthalten. Bananen sind leicht verdaulich und besonders als Diät,- und Rohkost, sowie für Kleinkinder geeignet.

Lagerung der Banane

Bananen sind druckempfindlich. Der optimale Reifegrad ist erreicht, wenn die gelbe Schale kleine schwarze Punkte aufweisen. Noch grüne Bananen können bei Zimmertemperatur nachreifen. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht empfehlenswert, da hierbei das Aroma beeinträchtigt wird.

Verwendung der Banane

Normal werden Bananen roh verzehrt, dafür müssen sie lediglich geschält werden. Bananen eignen sich auch vorzüglich für die Verwendung in Obstsalaten, Drinks, Kuchen, Süßspeisen oder auch exotischen Reis- und Geflügelgerichten. Besonders gut harmonieren diese Früchte mit Curry.

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