Cherimoya

Cherimoya

Cherimoya © Andre Bonn – Fotolia.com

Die Cherimoya sind wegen ihres cremefarbenen Fruchtfleisches und dem vorzüglichen sahnigem Geschmack auch unter dem Namen Rahmapfel oder Cremefrucht bekannt. Diese 20 cm große, grüne erdbeerförmige Cherimoya-Frucht mit ihrer ledrigen, schuppigen Haut stammt aus den Gebirgslagen Ecuadors, Nordperus und Südkolumbiens. Die Cherimoya gehört zu den Magnoliengewächsen. Das Fruchtfleisch ist zart und schmeckt nach einer Mischung aus Banane und Vanille.

Gesundheitlicher Wert der Cherimoya

Cherimoya sind sehr leicht verdaulich. Sie enthalten viel Traubenzucker, Kalzium, Phosphor, Vitamin C, B1 und B2.

Die optimale Lagerung der Cherimoya

Die süßen Früchte sind sehr druckempfindlich. Grüne Früchte reifen bei Zimmertemperatur nach. Bei reifen Früchten verfärbt sich die Schale bräunlich und sie geben bei Druck nach. In diesem Zustand sollten sie bald verzehrt werden. Cherimoyas können einige Tage im Kühlschrank gelagert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, dass püriertes Fruchtfleisch für mehrere Monate eingefroren werden kann.

Verwendung der Cherimoya in der Küche

Diese exotische Frucht mit einem Aroma aus Banane, Ananas und Papaya genießt man am besten pur. Die braune Schale der reifen Frucht kann man getrost mitessen. Das weiße Fruchtfleisch ist weich und es kann ganz leicht mit einem Löffel herausgelöst werden. Die sich im Inneren der Frucht befindlichen glatten und glänzenden Samen sind ungenießbar. Pro Frucht können von diesen bis zu 80 Stück enthalten sein. Sie sind schwarz und bis zu 1,5 cm groß. Verwendung finden die Früchte auch in Süßspeisen, Marmeladen, Cocktails, Relishs und Chutneys.


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