Tipps für den optimalen Teegenuss

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Teatime
Teatime © Pixabay

Mild, kräftig, fruchtig – kaum ein anderes Heißgetränk ist so facettenreich wie Tee. Die Blätter und Blüten der Teepflanze werden nicht nur für ihren Geschmack, sondern vor allem für ihren hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen geschätzt. Dank seines vielseitigen Aromas und seiner wertvollen Inhaltsstoffe ist er bei Gourmets und gesundheitsbewussten Menschen gleichermaßen beliebt.

Mehr als ein Heißgetränk

Tee ist fest in der japanischen, englischen und ostfriesischen Kultur verankert. Er wird zur Begrüßung von Gästen und bei speziellen Anlässen getrunken. Zusätzlich dient er als Erinnerung, mehrmals am Tag eine Pause einzulegen und die Reserven des Körpers aufzufüllen. Regelmäßiger​ ​Tee-Genuss​ führt dem Körper nicht nur wichtige Nährstoffe zu. Er ist vielmehr ein wohltuendes Ritual, bei dem ein einzigartiges Geschmackserlebnis mit einer kleinen Auszeit vom hektischen Alltag verschmilzt.

So gelingt die perfekte Zubereitung

Alle Teesorten haben eines gemeinsam: die Art der Zubereitung beeinflusst ihr Aroma und ihre Wirkung maßgeblich.

1. Das Wasser

Tee entfaltet die Nuancen seines Aromas am besten bei der Verwendung von weichem Wasser. Dies gilt vor allem für feine Grün- und Weißteesorten. Stilles Wasser aus der Flasche ist die perfekte Wahl. Kalkhaltiges Leitungswasser sollte vorab gefiltert oder abgekocht werden.

2. Die Kanne

Für das Aufkochen von Tee eignen sich Kannen aus Gusseisen, Glas, Keramik und Porzellan. Tee und Kaffee sollten nicht in derselben Kanne zubereitet werden, um eine Beeinträchtigung des Aromas zu verhindern. Im Idealfall wird je eine Kanne für Grün-/Weiß-, Schwarz-, Kräuter- und Früchtetee verwendet.

3. Die Wassertemperatur

Schwarz-, Kräuter- und Früchtetees können bedenkenlos mit kochendem Wasser zwischen 90 und 100 Grad zubereitet werden. Weiß- und Grüntees sind empfindlicher, sodass eine Temperatur von 70 Grad nicht überschritten werden sollte. Feine japanische Grüntees entfalten ihr Aroma am besten bei 60 Grad.

4. Die Ziehzeit

Grün-, Weiß- und Schwarztees wirken bei einer Ziehzeit von zwei bis drei Minuten anregend und bei längerer Dauer beruhigend. Je länger die Ziehzeit, desto kräftiger der Tee. Ein Blick auf die Zubereitungsanweisungen auf der Verpackung dient als hilfreiche Orientierung. Grundsätzlich entscheidet jedoch der individuelle Geschmack des Trinkers über die optimale Ziehzeit.

Tee trinken zelebrieren – mit diesen Tipps

Das Teetrinken sollte nicht nur als reine Flüssigkeitszufuhr angesehen werden. Als Inspiration dienen die Teezeremonien in Japan, England und Ostfriesland. Bei ihnen stehen Genuss, Entspannung und Harmonie im Vordergrund.

Sich Zeit nehmen

Tee ist kein Getränk, das für den Verzehr zwischen Tür und Angel gedacht ist. Die Teerituale in Asien, England und Ostfriesland sind kleine Events, die zu mehr Entspannung im Alltag aufrufen. Das Teegeschirr wird sorgfältig ausgewählt, der Tee liebevoll zubereitet und anschließend in Ruhe genossen. Sich Zeit zu nehmen ist eine Form des Luxus, die sich jeder Mensch regelmäßig gönnen sollte. Eine aromatische Tasse Tee bietet hierfür den perfekten Rahmen.

Individualität leben

An Zugaben wie Milch und Zucker scheiden sich die Geister leidenschaftlicher Tee-Liebhaber. Für die Einen sind sie unverzichtbar, während die Anderen sie als Geschmacksbeeinträchtigung ansehen. Beim Teetrinken gibt es kein Richtig oder Falsch. Die persönlichen Vorlieben sollten im Fokus stehen und als Orientierung dienen. Auf diese Weise trifft der zubereitete Tee stets den individuellen Geschmack des Trinkers.

Neues ausprobieren

Zum echten Tee-Genuss gehört es auch, den geschmacklichen Horizont regelmäßig zu erweitern und sich an neue Sorten heranzutasten. Für leidenschaftliche Schwarzteetrinker lohnt sich ein Ausflug in die Welt der aromatisierten Früchtetees und für Rooibos-Fans könnte die Zubereitung eines feinen Weißtees interessant sein. Mit Neugierde, Offenheit und Begeisterungsfähigkeit wird das Teetrinken nie zur langweiligen Routine. 

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