Gut gewürzt, schmeckt doppel so gut! Gewürze sind nicht nur wie das Salz in der Suppe. Gewürze machen den Charakter einer Speise aus. Harmonisch abgestimmte Gewürze unterstreichen und betonen den jeweiligen Eigengeschmack eines Lebensmittels. Dieses kleine Gewürz Lexikon bietet einen Überblick und Wissenswertes zu verschiedenen Gewürzen in der Küche.
Speisen ohne Gewürze schmecken faad und sind kaum genießbar. Deshalb sind Gewürze gerade in der gesunden, fettarmen Küchen besonders wichtig, da man damit Speisen geschmacklich attraktiv zubereiten kann. So schmecken gut gewürzte Gemüsespeisen definitiv auch jenen, die normalerweise kein Gemüse mögen. Würzen ist das Um und Auf in jeder Küche! Wissenwerstes zu Gewürzen in diesem Gewürz-Lexikon.


Anis

Anis

Anis © EtiAmmos – Fotolia.com

Seine Heimat hatte der Anis einst in den östlichen Mittelmeerländern. Bereits in der Antike wurde er als Gewürz- und Heilpflanze geschätzt. Nach Deutschland gelangte der Anis durch die Benediktinermönche. Das war zur Zeit Karls des Großen. Heute finden sich die größten Anisplantagen in Spanien. Des Weiteren wird Anis in England, Schottland, Frankreich, Italien, Türkei, Russland, Nordafrika und Mittel- und Südamerika angebaut. Wild wächst Anis kaum noch.

Überaus hübsch anzuschauen sind die dunkelgrünen Anisblätter. Frisch gemahlen schmeckt Anis süß-herb. Nach kurzer Zeit verliert er allerdings einen großen Teil seiner ätherischen Öle, was ihn dann fast geschmacklos macht. Der Anis kommt in der Küche häufig zum Einsatz. Kandiert wird er gerne zum Backen genommen. Aber auch die Blüten des Anis eignen sich bestens zum Schmücken von Desserts, Salaten und Backwaren. Auch Pflaumenmus, Obstsalate, Rote Beete oder Rotkohl verleiht der Anis eine besondere Note. Zudem veredelt Anis so manch einen guten Tropfen. Liköre und Branntweine mit dem typischen Anisaroma erfreuen sich wachsender Beliebtheit (zum Beispiel Raki, Ouzo oder Pernod).


Cayennepfeffer

Cayennepfeffer

Cayennepfeffer © Sabrina Dr. Cercelov – Fotolia.com

Für scharfe Gerichte ist der Cayennepfeffer einfach ein Muss. Längst hat er Einzug in die deutschen Küchen gehalten. Was wäre ein würziges Chili con Carne ohne die Beigabe von Chilis und Cayennepfeffer?
Beim Cayennepfeffer handelt es sich um die getrocknete und gemahlene Form der Cayennechili. Cayennepfeffer präsentiert sich in den unterschiedlichsten Farben. Die Farbe hat zwar nicht unbedingt etwas mit der Schärfe zu tun, doch wird weitestgehend die Meinung vertreten, dass der dunkelrote Cayennepfeffer wesentlich schärfer ist als ein orangefarbener. Neben der europäischen Küche kommt der Cayenne Pfeffer auch in der asiatischen Küche sehr häufig zum Einsatz. Der ursprünglich aus Lateinamerika stammende Cayennepfeffer wurde durch spanische Seefahrer nach Europa gebracht. Damals hieß er noch spanischer Pfeffer. Unverkennbar ist der Geschmack von Cayennepfeffer. Das macht ihn wohl auch so beliebt. Die Mischung ist es, denn die ist schon höchst extravagant. Zum einen leicht rauchig, zum anderen ein wenig bitter und immer beißend scharf.


Chilipulver

Chilipulver

Chilipulver © Bapic – Fotolia.com

Die Chili ist eine Beerenfrucht und zählt zur Familie der Paprika. Als Columbus die Chili in Südamerika entdeckte, war ihm das allerdings nicht bewusst. Felsenfest davon überzeugt, dass es sich um Pfeffer handelt, gab er seiner Entdeckung den Namen „spanischer Pfeffer“. Bis heute führt das immer wieder zu Verwirrungen.
Mittlerweile ist die Auswahl an Chilisorten beachtlich groß geworden. Nicht nur extrem scharfe Chilis, sondern auch milde Sorten geben an die unterschiedlichsten Gerichte ihre einzigartige Würze ab. Für die Schärfe ist allerdings auch der Reifegrad verantwortlich. Farblich stehen sie der Paprika nicht nach. Es gibt gelbe, rote, grüne und orangefarbene Chilis. Sehr häufig kommen sie als Chilipulver in den Küchen zum Einsatz. Hauptbestandteil des Chilipulvers sind natürlich getrocknete, gemahlene Cayennechilis. Darüber hinaus handelt es sich aber beim Chilipulver um eine Gewürzmischung, in die weitere Zutaten beigemischt werden. Meistens ist das Knoblauch, Oregano und Kreuzkümmel. Einige Rezepturen beinhalten noch Gewürznelken, Muskat, Zimt oder Koriander. In der mexikanischen Küche geht ohne Chilipulver kaum etwas.


Curry – Currypulver

Curry

Curry © Torsten Schon – Fotolia.com

Curry oder Currypulver ist eine Gewürzmischung, die aus verschiedenen gemahlenen Gewürzen zusammengesetzt ist. Curry gibt es in unterschiedlichen Mischungen, vorallem aus unterschiedlichen Regionen, wie Madras, Ceylon, usw. Die Hauptzutaten im Currpulver ist Ingwer, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer, Koriander, Piment und Bockshornklee.
Manche Curry werden mit anderen Gewürzen noch ergänzt. Curry ist zwar ein indisches Gewürz, die Erfinder von Curry waren jedoch angeblich die Engländer. Die Engländer wollten von Ihren indischen Köchen eine universelle Gewürzmischung, mit der man quasi einfach indisch kochen konnte. Das Ergebnis was Curry.

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Galgant

Galgant wird in Form der Galgantwurzel heutzutage überwiegend in der südostasiatischen Küche verarbeitet. Der Galgant ist ein schilfartiges Ingwergewächs, das seine Ursprünge in Südchina und Südindien hat.

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Gewürznelken

Bei den Gewürznelken handelt es sich eigentlich um Blütenknospen. Der Gewürznelkenbaum wird bis zu zwanzig Meter hoch und ist auf den indonesischen Molukken beheimatet. Das größte Anbaugebiet des Gewürznelkenbaumes befindet sich heutzutage in Madagaskar.

Die luftgetrockneten Blütenknospen gehören zu den begehrtesten und ältesten Gewürzen überhaupt. Die Gewürznelken gehen aus den Umhüllungen der noch ungeöffneten Knospen hervor. Die kleinen, braunen Köpfe der Gewürznelken lassen sich leicht eindrücken. Dies setzt allerdings voraus, dass es sich um qualitativ hochwertige Ware handelt. Süßlich und blumig zugleich ist der Geruch der Gewürznelken. Sie entfalten ihr Aroma voll, wenn sie ein wenig eingeritzt werden. So wohlriechend sie sind, so dominant ist auch ihr Aroma. Daher sollten Gewürznelken eher sparsam eingesetzt werden. Sie sind vortrefflich zur Verfeinerung vieler Speisen geeignet. Auch Getränken, wie zum Beispiel dem Glühwein, geben sie die besondere Note. Ferner sind sie für die Herstellung von Spekulatius und Lebkuchen ein Muss. Gerne werden auch Soßen, Suppen, Rotkohl und Wildgerichte mit Gewürznelken verfeinert.


Kardamom

Kardamom stammt aus Vorderindien (Himalaya). Seit Jahrtausenden nimmt er hier einen Spitzenplatz unter den Gewürzen ein. Erstaunlich ist, dass auch die Schweden den Kardamom sehr schätzen. Sie verkonsumieren ein Viertel der gesamten Weltproduktion.

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Ingwer

Definition: Ingwer ist eines der ältesten Gewürze. Als Würzmittel verwendet man die knorrigen Wurzelstöcke der Ingwerpflanze. Ingwer besitzt ein sehr kräftiges, scharfes, zitronenartiges Aroma.

Information: Als Gewürz wird in der Küche entweder die frische Ingwerwurzel verwendet oder kommt in getrockneter und gemahlener Form zur Anwendung. Frischer Ingwer sollte vorsichtig verwendet werden, da das Aroma sehr intensiv ist.

Ingwer wird vor allem in der asiatischen Küche eingesetzt und passt sehr gut zu Koriander und Knoblauch. Ingwerpulver ist teilweise Bestandteile von asiatischen Gewürzmischungen. Der getrocknete bzw. gemahlene Ingwer ist weniger aromatisch und daher einfacher in der Anwendung. Teilweise wird gemahlener Ingwer bei Süßspeisen zur Verfeinerung eingesetzt.

Ingwer wird schon in geschichtlichen Zeit als Heilmittel verwendet. Ingwer besitzt Kreislauf und appetitanregende Eigenschaften und fördert die Verdauung.

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Kreuzkümmel

Kreuzkümmel hat, wie sein Name schon besagt, einen kümmelartigen Geschmack. Er ist jedoch schärfer, ein wenig bitter und zugleich pfeffrig. Sein Aroma erinnert zugleich ein wenig an Curry.

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Kurkuma

Kurkuma ist dem Ingwer sehr ähnlich. Der verwendete Pflanzenteil von Kurkuma ist die Wurzel. Kurkuma ist eine stark gelbe Wurzel und wird daher auch oft mit Curry verwechselt. Denn Kurkuma wird meist getrocknet und gemahlen im Handel angeboten. Kurkuma als Pulver sieht dem Currypulver sehr ähnlich.

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Kümmel

Kümmel ein altbekanntes, würzig aromatisches Gewürz. Kümmel ist ein beliebtes Brot- und Fleischgewürz. Als Gewürz werden die Samen vom Kümmel verwendet. Kümmel wird getrocknet und entweder im Ganzen oder in geriebener Form im Handel angeboten. Kümmel kann auch frisch im Mörser zerstossen werden.
Kümmel hat in der Küchen eine sehr vielfältige Aufgabe und nicht jeder liebt Kümmel. Einerseits wird Kümmel oftmals in Gebäck und Brot angewendet. Andererseits würzt Kümmel oft Eintöpfe, Kürbisgerichte, Kohlgerichte oder auch manche Fleischgerichte, wie Braten. Kümmel ist ein altbekanntes Hausmittel gegen Blähungen. Kümmel als Brotgewürz soll auch die Triebkraft des Sauerteigs bzw. der Hefe anregen und so zu einem luftigeren Brot verhelfen.


Lorbeer – Lorbeerblatt

Als Gewürz findet Lorbeer in Form der Lorbeerblätter des Lorbeerbaumes Anwendung. In der Küche kommen meist die ganzen Lorbeerblätter zum Einsatz. Die Lorbeerblätter werden getrocknet und in ganzen Blättern im Handel angeboten. Der Lorbeerbaum wächst vor allem in den südlichen, warmen Mittelmeerländern.

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Muskat – Muskatnuss

Muskatnuss ist der Samenkern der Früchte des Muskatbaumes. Verwendet wird meist die ganze Muskatnuss, indem diese frisch mit einer speziellen Muskatnuss-Reibe gerieben wird. Im Handel gibt es aber auch bereits geriebenen Muskat.

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Paprika – Paprikapulver

Mit „Paprika“ meint man umgangssprachlich meist Paprikapulver, welches aus getrocknetem Gewürzpaprika gewonnen wird. Paprika ist von mild bis scharf in verschiedenen Aromastufen erhältich. Besonders bekannt ist Paprika aufgrund seines tiefroten Aussehens. Der tiefrote Paprika färbt jedes Gericht zu einer wunderbaren roten Kreation.

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Pfeffer

Pfeffer

Pfeffer © inapf – Fotolia.com

Pfeffer ist eines der wichtigsten und bekanntesten Gewürze überhaupt. Die verschiedenen Pfefferkörner-Sorten werden in gemahlener Form angeboten. Pefferkörner sind die Früchte des Pfeffergewächses. Pfeffer ist scharf und ein wärmendes Gewürz. Pfeffer gibt es in verschiedenen Sorten, wie z.B. weißen Pfeffer, roten Pfeffer oder schwarzen Pfeffer.
Feinschmecker reiben Pfeffer immer frisch mit einer Pfeffermühle. Dabei entfaltet Pfeffer sein typsiches, herzhaft scharfes Aroma. Pfeffer ist quasi ein Universalgewürz, welches fast jede Speise seine eigene Note verleiht. Kocht man ganze Pfefferkörner z.B. in Suppen mit, sollte man diese schon zu Beginn beigeben. Wird geriebener Pfeffer zum Würzen verwendet, sollte dieser eher zum Schluß der Kochphase dazugegeben werden. Pfeffer kauft man entweder bereits gerieben oder in ganzen Körner. Angeboten werden die einzelnen Sorten oder auch bunt gemischte Säckchen.


Safran

Safran

Safran © Elena Moiseeva – Fotolia.com

Bis heute gilt Safran als das teuerste und edelste Gewürz weltweit. Beim Safran handelt es sich um die Blüten einer kretischen Krokusart aus der Familie der Schwertlilien. Safran von guter Qualität zeichnet sich durch eine kräftige Rotfärbung aus. Seine Fäden fühlen sich dabei leicht fettig an.

Safran riecht moschusartig, schmeckt leicht rauchig und höchst würzig. Gerne nehmen Konditoren Safran zum Aromatisieren und Färben der Backwaren. Viele Gerichte lassen sich mit Safran geschmackvoll verfeinern. Egal, ob er nun an Suppen, Soßen, Lamm-, Fisch- oder Geflügelgerichte gegeben wird, ihn in seiner frischen Form zu verwenden sollte dem Pulver vorgezogen werden. Dem Safranpulver werden nicht selten andere Gewürze (zum Beispiel Kurkuma) beigemischt. Safran bedarf einer umsichtigen Lagerung. Er hat es gerne dunkel und unbedingt trocken. Vorzugsweise bringt man ihn in Aromaschutzgefäßen unter. Angesichts seines Preises wäre es schade, wenn eine falsche Lagerung zum vorzeitigen Verderben führen würde!


Salz

Salz

Salz © Pilipipa – Fotolia.com

Salz ist das wichtigste Würzmittel überhaupt. Früher war Salz sehr wertvoll. Salz diente auch als Zahlungsmittel. Noch heute bezeichnet man Salz als das weiße Gold. Salz ist an sich eigentlich nur NaCl, wenn man es chemisch erklären möchte. Daher ist jedes Salz in chemischer Form gleich. Trotzdem gibt es verschiedene Sorten, wie Meersalz und Steinsalz.
Salz gibt es im Handel in vielen unterschiedlichen Sorten. Grobkörnig, fein gemahlen, als Steinsalz, als Meersalz, usw. Meist wird Salz nur jodiert angeboten. Für Puristen oder auch für Personen, die mit der Jodierung gesundheitliche Probleme haben, gibt es mittlerweile aber auch unjodierte Sorten im Handel. Die Jodierung sorgte eigentlich jahrzehntelang dafür, die Unterversorung der Bevölkerung mit Jod auszugleichen. Salz gehört in fast jedes Gericht. Selbst süße Speisen finden eine geschmackliche Abrundung durch Salz. In Ländern, die am Meer liegen, ist natürlich das Meersalz das Beliebtere. Meersalz ist mittlerweile auch in vielen anderen Ländern sehr beliebt, da es Urlaubsstimmung verbreitet. Geschmacklich ist jedoch zwischen Meersalz und Steinsalz kein Unterschied. Meist täuscht lediglich das in groben Körnern angebotene Meersalz mehr Geschmack vor, im Gegensatz zu dem meist sehr fein geriebenem Steinsalz. Chemisch gesehen bleibt Salz, Salz oder NaCl = NaCl.


Sesam

Sesam

Sesam © Elena Schweitzer – Fotolia.com

Es wird vermutet, dass Sesam die älteste Ölpflanze ist. Seine Wurzeln hat der Sesam in Afrika. Mittlerweile wird er allerdings überwiegend in Indien und Asien kultiviert.

Sesamsamen charakterisieren sich durch einen sehr nussigen Geschmack. Der starke Ölgehalt des Sesamsamens macht ihn leicht verderblich. In seiner gerösteten Form wird Sesam zur Herstellung vieler verschiedener Brotsorten verwendet. Ebenfalls schmackhaft sind die Sesambrötchen, die heutzutage in jeder Bäckerei angeboten werden. Sesam eignet sich hervorragend zur Zubereitung vieler vegetarischer Speisen. Seine nussige Note bringt an so manches Rohkostgericht die spezielle Note. Darüber hinaus wird er zur Margarine- und Ölherstellung verwendet. Kalt gepresstes Sesamöl zählt zu den feinsten, allerdings auch teuersten Ölen.


Sternanis

Das immergrüne Sternanis-Gewächs ist in Südchina und Vietnam beheimatet und steht in direkter Verwandtschaft mit der Magnolie. Keine Verwandtschaft hingegen besteht zum echten Anis.

★ Hier finden sie weitere Infos zum Sternanis


Zimt

Zimt

Zimt © Maria Brzostowska – Fotolia.com

Zimt kommt besonders in der süßen Küche und an kalten Wintertagen zum Einsatz. Zimt wird aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen. Zimt wird durch Fermentation, Reinigung und Trocknung gewonnen. Zimt gibt es in verschiedenen Qualitätssorten. Zimt ist ein wärmendes Gewürz.

Zimt ist besonders für Süßspeisen beliebt. Zimt wird Keksen, Lebkuchen, Kuchen, Milchspeisen und vielen Köstlichkeiten mehr zugesetzt. Auch in winterlichen Getränken, wie Punsch und Glühwein, wird oft Zimt beigegeben. Zimt gibt es im Handel entweder in ganzen Zimtstangen oder bereits gemahlen. Zimtpulver ist billiger, da hier nur zerbrochene Zimtstangen zermahlen werden. Wird Zimt in Getränken „mitgekocht“, eignen sich die Zimtstangen besser. Für Süßspeisen, wie Apfelstrudel, ist Zimt in Pulverform besser zu verarbeiten.


Zitronenpfeffer

Der Zitronenpfeffer ist ein Muss für die Zubereitung vieler asiatischer Gerichte. Auch an Fisch, Meeresfrüchte und Salate gibt er äußerst gelungen seinen frischen, unverwechselbaren Geschmack ab. Zudem passt er hervorragend zu Geflügelgerichten.

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Gewürz Lexikon / Gewürzkunde
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