Käse am Griller

Grillkäse ist mittlerweile eine sehr beliebte Beilage für die Grillparty. Doch Käse ist nicht gleich Grillkäse. Wer vermeiden will, das der Käse in die Glut tropft, muss zum richtigen Grillkäse greifen. Das Ergebnis ist herzhaft und kann vielseitig kombiniert werden.

Käse ist nicht Grillkäse

Nicht jeder Käse eignet sich zum Grillen, denn die meisten Käsesorten schmelzen sehr schnell wenn es heiß wird. Deshalb gibt es im Lebensmittelhandel einige Sorten Käse, die spezielle zum Grillen geeignet sind – Grillkäse eben. Diese Grillkäse halten auch hohen Hitzen stand, der Schmelzpunkt ist hoch und damit auch das Grillvergnügen. Der wohl berühmteste Grillkäse ist derzeit der Halloumi, der besonders kräftig und würzig ist. Aber auch andere Grillkäsesorten die mit verschiedenen Zutaten wie Chili oder Basilikum verfeinert sind, machen eine gute Figur am Grill. Kaum jemand kann dieser vegetarischen Alternative noch widerstehen.

Direkt auf die Hitze

Der richtige Grillkäse vertragt eine direkte Hitze am Rost. Indirektes Grillen passt nicht zu dieser Köstlichkeit, denn dann fehlt einfach der Rösteffekt. Durch das Auflegen auf den Rost bei direkter Hitzer erhält der Käse eine feine Bräunung und damit den urtypischen Geschmack. Ein wenig mit Öl einstreichen verhindert, dass der Käse am Rost kleben bleibt. Und natürlich sollte der Käse gewendet werden.

Variantenreich

Mit ein wenig Kreativität ist Grillkäse auch besonders vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel könnte man den Käse vorher in ein wenig Öl mit frischen Kräutern und Knoblauch einlegen. Oder man bereitet Spiesse vor, auf die man abwechselnd Gemüse-, Zwiebel- und Käsestücke aufspießt und anschließend grillt. Wer Grillkäse als Hauptspeise zubereitet, kann diesen hervorragend mit Grillgemüse oder bunten Salaten und vielem mehr kombinieren.

Grillkäse – Käse auf dem Rost
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