Mangold wird vor allem in Italien und Kroatien als würzige Beilage zu Fischgerichten serviert. Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Schnitt- und Blattmangold sowie Stiel- und Rippenmangold. Der Mangold ist ein Gewächs der Familie der Gänsefußgewächse. Die kleinen länglichen Blätter haben ein sattes dunkelgrün als Farbe.

100 g Mangold haben nur 14 kcal und über 90% Wasser. Damit wird das Verdauungssystem ordentlich angekurbelt. Außerdem liefert der Mangold  „Fit-Stoffe“ wie Provitamin A, Vitamin C und B2. Sein leicht bitteres Aroma wird durch Garen in Zitronenwasser neutralisiert.

Verwedundung von Mangold

Das Gemüse ist zwar eine Rübenart, wird aber ähnlich wie Spinat verwendet. Der etwas erdige Geschmack von Mangold wird oft durch Zugabe von Sahne und Käse gemildert. Die Stauden sollten frisch und knackig aussehen. Die Blätter kann man wie Spinat zubereiten oder wie Wirsing füllen. In Butter gedünstet schmeckt der weiße Strunk fast wie Spargel. Es gibt ihn in Rot, Gelb, Grün und Violett.

Lagerung von Mangold

Baut man im eignen Garten Mangold an, so ist das Überwintern relativ einfach. Denn der Mangold kann auch im Winter problemlos auf dem Beet gelassen werden. Die Ernte kann also über die gesamten Wintermonate erfolgen. Weiterhin lässt sich Mangold hervorragend eingefrieren. Auch eine kurzfristige Lagerung im Kühlschrank bei etwa 2°C ist ohne Bedenken möglich.

Vitaminbombe Mangold
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