Fitnesscenter - perfekter Ausgleich im Winter

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Fitnesscenter - ein Segen für Bewegungshungrige

Fitnesscenter

Fitnesscenter
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Wer kennt nicht das Gefühl, dass es gut wäre, wieder einmal etwas für seinen Körper zu tun, vor allem nach den Feiertagen und viel leckerem Essen spürt man diesen Drang sich zu bewegen. Aber das Wetter draußen lässt einen dieses Gefühl schnell wieder vergessen. Da hilft oft nicht einmal der Vorsatz: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung“ mehr weiter. In diesem Fall bleibt allerdings eine Alternative - das Fitnesscenter. Und zwar nicht einmal die Schlechteste. Fitnesscenter erfreuen sich traditionell besonders in der kälteren Jahreszeit erhöhter Beliebtheit. Mit unseren einfachen Tipps können Sie die Fitnesscenter-Saison so richtig genießen.

Lassen Sie sich Zeit bei der Fitnesscenter-Wahl

Vor allem in Städten schießen Fitnesscenter fast wie Pilze aus dem Boden. Da die richtige Auswahl zu treffen fällt oft nicht leicht. Lassen Sie sich allerdings Zeit und testen Sie ruhig einige Fitnessstudios aus. Meistens gibt es Schnupperstunden oder Schnupperkurse, die gratis sind und zum Kennenlernen des jeweiligen Fitnesscenters dienen sollen. Suchen Sie sich dann das Studio aus, das am besten zu Ihnen passt.

Lassen Sie sich austesten

Richtiges Training ohne seinen derzeitigen Fitnesslevel zu kennen ist nahezu unmöglich. Daher bieten die meisten Fitnesscenter verschiedene Tests an, um Ihnen über Ihren Fitnesslevel Aufschluss zu geben. Am Wichtigsten wären Muskelfunktionstests. Das sind Tests die Ihnen Auskunft über Verkürzungen und Abschwächungen Ihrer Muskeln geben. Für Ausdauersportler empfiehlt sich ein Laktat-Stufentest. Manchmal bieten diese die Fitnesscenter selbst an, ansonsten lassen sich solche Tests bei Sportmedizinern machen.

Lassen Sie sich etwas zeigen

Wenn Sie neu in einem Fitnesscenter sind, bekommen Sie im Normalfall eine Einweisung an den Geräten. Passen Sie dabei gut auf und fragen Sie im Zweifelsfall einfach nach. Falsch eingestellte Geräte schaden Ihnen mehr als Sie Ihnen bringen.

Lassen Sie sich nicht anstecken (1)

Damit ist vor allem gemeint nicht gleich zu den größten Gewichten zu greifen. Es ist keine Schande mit kleinen Gewichten zu beginnen. Vor allem Anfänger sollten Ihren Körper langsam an die Belastung gewöhnen und daher einmal mit wenig Gewicht und vielen Wiederholungen (ca. 20-25) beginnen. Wählen Sie Ihr Gewicht daher so, dass Sie zumindest 20 Wiederholungen schaffen. Sie lernen so die korrekte Bewegungsausführung besser und tun Ihrem Körper etwas Gutes anstatt ihn gleich zu überfordern.

Lassen Sie sich nicht anstecken (2)

In Fitnessstudios kursieren immer wieder dubiose Präparate, mit denen man besonders schnell seine Kraft und/oder Ausdauer steigern kann. Lassen Sie bitte die Finger davon! Wenn Sie zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung etwas brauchen, dann höchstens ein Multivitaminpräparat (vorzugsweise aus natürlichen Inhaltsstoffen), das den Mehrbedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Antioxidantien bedingt durch das Training deckt und in späterer Folge bei Muskelaufbautraining ein Eiweißpräparat, dass Ihren Körper mit tierischen und pflanzlichen Eiweißen bzw. Aminosäuren versorgt.

Lassen Sie sich nicht hängen

Regelmäßigkeit führt zum Ziel. Versuchen Sie zumindest 2-3 Mal in der Woche Ihr Fitnesscenter zu besuchen. Ausdauerbelastungen können Sie im Prinzip täglich setzen, wenn sie eine niedrige Intensität haben. Zwischen zwei Krafttrainings für ein und denselben Muskel sollten zumindest 48 Stunden liegen, damit sich der Muskel wieder voll erholt.

Der Winter ist noch lang. Suchen Sie sich Ihr Fitnesscenter und schlagen Sie dem Wetter ein Schnippchen!

Text: Patrick Bauer

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