Neben Wein und den Oliven gehören die Feigen zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Ursprünglich stammen die Feigen aus dem östlichen Mittelmeerraum. Heute werden sie im gesamten südeuropäischen Raum, im Tessin, Südtirol und auch in warmen Regionen Badens angebaut. Die Feige kann eine Größe bis 8 cm erreichen. Sie hat eine birnenähnliche Form. Die Fruchtschale kann eine grüne bis dunkelviolette Farbe haben. Das Fruchtfleisch ist weich, süß und saftig und sehr erfrischend. Hellere Früchte haben einen säuerlicheren Geschmack als die dunklere Sorte.

Wert der Feige

Feigen haben einen hohen Fruchtzuckergehalt und weiterhin enthalten sie Vitamin A, B und C, sowie die Mineralstoffe Kalzium und Phosphor und auch Proteine. Feigen haben eine blutreinigende und auch verdauungsfördernde Wirkung.

Lagerung der Feige

Je dunkler die Farbe der Feigen ist, desto reifer sind sie. Beim Kauf muss darauf geachtet werden, dass sie durch Überlagerung keinen weißen Überzug haben oder gar Flecke aufweisen. Im Kühlschrank sind sie einige Tage haltbar.

Verwendung der Feige

Nur Reife Feigen können roh verzehrt werden. Die Feigen dazu schälen und dann können sie gegessen werden. Die Kerne sind genießbar.

Wie isst man eine Feige?

Sobald sich eine Feige leicht eindrücken lässt, ist sie reif und kann gegessen werden. Die Schale können Sie mitessen. Am besten schneiden Sie die Feige vorher einmal längst auf und halbieren beide Teile noch einmal. Sie können die halben Stücke auch einfach auslöffeln und die Schalen auf den Komposthaufen werfen. Da die Schale jedoch relativ weich ist, kann sie gerne mitgegessen werden. Feigen sind sehr süß und eignen sich auch ideal zum Trocknen, zum Beispiel mit einem Dörrgerät. Sie süßen viele Speisen. Frisch passen sie auch gut in einen Obstsalat zusammen mit Mango, Banane oder Kaki.

Feige
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