Cashewnüsse sind im Amazonasgebiet Brasiliens und auf den Karibischen Inseln (Westindische Inseln) beheimatet. Circa zwei Zentimeter lang werden die am Acajoubaum (Kaschunussbaum) reifenden Cashewnüsse. Weitere Anbaugebiete der Cashewnüsse befinden sich in Afrika und Ägypten.

In den Handel kommen sie meistens enthäutet, geröstet und sehr häufig gesalzen. Die Cashew- oder auch Kaschunüsse entstammen dem Acajouapfel, aus dessen unterem Teil sie hervorgehen. Die Schale dieses Kaschuapfels ist giftig und wird bereits in den Herkunftsländern abgelöst.

Cashewnüsse eignen sich sowohl als gesunde Knabberei als auch zur Zubereitung von Speisen. Soßen, Salate, Müslis und Desserts lassen sich mit diesen schmackhaften Nüssen hervorragend verfeinern. In Brasilien und Indien werden sie zum größten Teil zur Herstellung von Kompott, Marmelade, Essig, Wein und Likör verwendet. Cashewnüsse sind sehr zart. Sie gelten als besonders edle Nüsse, die besonders in geröstetem Zustand ein unverkennbares, leicht süßliches und zugleich mandelartiges Aroma entfalten. Cashewnüsse sollten nur kurzfristig gelagert werden. Ihr hoher Fettgehalt macht sie leicht verderblich.

Cashewnüsse
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