Maroni, Edelkastanie, Esskastanie

Im Herbst stehen die ersten feucht-kalten Tage vor der Tür. Wenn es dann richtig kalt wird, tauchen die ersten Marion-Brater auf und nicht nur Kinder lieben dann die herrlich heißen und köstlichen Maroni. Maroni sind eine gesunde und kalorienarme Nascherei für kalte Wintertage.

Maroni – kalorienarm und vitaminreich

Der köstlich, verführerische Duft tut sein übriges. Und lockt viele Zaungäste bei den Maroni-Bratern an, die gerne einmal 10 oder mehr Stück Maroni gierig verschlingen. Und dabei tun Sie sich jedenfalls was Gutes. Denn Maroni sind eine kalorienarme Nascherei (ca. 210 kcal/100 g), die trotzdem satt macht.

Zusätzlich bieten Maroni eine Menge Vitamine, wie Vitamin C, B-Vitamine, Magnesium, Phosphor. Maroni sind damit eine gesunde Genuss-Nascherei, der Sie sich gerne hingeben können. Maroni sind eine faszinierende Köstlichkeit, die auch in der eigenen Küche eine gute Figur macht.

Maroni selber braten

Maroni selber braten ist keine Hexerei. Zuerst werden die Maronis aussortiert. Die guten, schönen Maroni werden genauso typisch eingeschnitten, wie Sie es vom Maroni-Brater kennen. Nebenbei heizen Sie Ihren Backofen auf guter Hitze vor. Nun legen Sie die eingeschnittenen Maroni ins Backrohr und backen diese, bis sich die „Schale“ von dem „Fruchtfleisch“ löst. Im Prinzip sieht die Maroni nach ca. 20 Minuten genauso aus, wie Sie es vom Maroni-Brater kenne. Und auch der angenehme Maroni-Duft wird Sie verzaubern.

Kochen mit Maroni

Maroni sind aber nicht im gebratenen Zustand lecker. Mit der Edelkastanie lassen sich auch feine Speisen kredenzen. Gekochte und glasierte Maroni sind oft sogar eine Zutat bei heimischen Wildgerichten. Aus gekochten Maroni lassen sich Pürees zaubern, man kann Sie einlegen und noch viel mehr mit den süßen Maronis zaubern.

Maroni heiß und gesund!
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