Kleine scharfe rote Knolle

Herrlich rot schimmern die frischen Radieschen. So strahlend rot diese kleinen Knollen auch leuchten, genauso stark sind diese kleinen Wunderdinger gegen Bakterien. Radieschen sind die Ghostbuster für allerlei Bakterien und zählen damit zu den wirklich wertvollen Gemüsesorten, die am besten roh verzehrt werden.

Beliebtes Gartengemüse

So fein scharf manche Radieschen herüber schmecken, so beliebt sind diese Knollen in vielen kleinen Gemüsegärten. Nicht nur weil sie recht einfach im Gemüsegarten zu bändigen sind, sondern auch vor allem wegen des frisch scharfen Geschmacks.

Radieschen werden am besten als Rohkost geviertelt oder in Scheiben geschnitten verzehrt. Frisch aus dem eigenen Gemüsegarten geerntet sind diese natürlich am besten. Einfach putzen, das Grüne entfernen, gut waschen und ab in den Mund. Diese kleinen rote Knollen sind aber auch recht vielseitig. Denn als Rohkost passen diese Früchte zu Salaten, Rohkosttellern oder auch einfach dick aufs Vollkornbrot. Das ist gleichzeitig eine feine und gesunde Jause.

Radieschen

Die Beliebtheit des Radieschens ist ganz gut. Denn die Schärfe wirkt schon im Mund, auf der Zunge, am Gaumen und später im Magen-Darm-Trakt antibakteriell. Bakterien haben da keine Chance mehr. Das hilft richtig vorzubeugen. Wenn anderen mit Schnupfen und Husten herumlaufen, werden Radieschen-Liebhaber nur ein Lied davon singen können. Da Radieschen auch im Verdauungstrakt Bakterien noch aktiv bekämpfen, helfen diese die Verdauung zu fördern. Radieschen sind damit richtig starke Ghostbuster gegen Bakterien, die unseren Körper sonst schaden könnten und helfen damit dem Immunsystem weniger Arbeit leisten zu müssen.

Zusätzlich liefern Radieschen verschiedene Vitalstoffe, wie Folsäure, Vitamin C und Selen. Also auch da kann diese kleine, scharfe Knolle ganz gut punkten.

Bio-Radieschen bevorzugen

Nicht oft genug kann betont werden, dass Bioware generell weniger belastet ist als normal angebaute Gemüsesorten. Speziell bei Radieschen zahlt sich der Mehrpreis für Ihre Gesundheit aus. Denn Radieschen sind leider oft durch Düngemittel besonders hoch mit Nitraten belastet. In jedem Fall sollten Radieschen gut mit Wasser gewaschen werden. Biologisch angebaute Radieschen sind daher jedenfalls bevorzugt zu verzehren.

Verwendung von Radieschen

Ihre Senföle sorgen für Schärfe. Die Knollen nur kurz waschen. Liegen sie länger im Wasser, verlieren sie ihr Aroma und werden blass. Mit Blattsalaten gemischt schmecken auch ihre frischen, grünen Blätter prima.

Lagerung von Radieschen

Radieschen können für eine kurze Zeit problemlos gelagert werden. Herbst- und auch spezielle Wintersorten bleiben sogar über einige Wochen hinweg relativ frisch. Für die Lagerung muss das Laub unbedingt entfernt werden, anschließend gut waschen und noch etwas feucht in einen gut verschließbaren Plastikbeutel legen.

Radieschen – die Bakterien Ghostbuster
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