Beliebte runde Plutzer!

Die runden Plutzer sind beliebt wie noch nie. Für alle Kürbis-Neulinge hier ein paar Einkaufstipps und Tipps zur richtigen Lagerung von Kürbis. Der Kürbis-Genuss beginnt beim Einkauf, deshalb dürfen Tipps zur richtigen Auswahl des Kürbisses nicht fehlen – denn man will ja nicht zu den ungenießbaren Zierkürbissen greifen!

Zierkürbis – nur zur Deko!

„Kunden stellen häufig die Frage, ob es sich um einen Zier- oder einen Speisekürbis handelt. In vielen Fällen handelt es sich um Speisekürbisse, die oft sehr hübsch aussehen. Nur wenige Sorten sind reine Zierkürbisse und somit nicht genießbar“, so eine Kürbisanbauerin. Zierkürbisse enthalten den giftigen Bitterstoff Cucurbitacin, der beim Verzehr Bauchschmerzen und Übelkeit verursacht, sind also nur als Dekoration zu gebrauchen.

Woran erkennt man ob der Kürbis reif ist?

Ganz einfach: „Ob ein Kürbis ausgereift ist, erfährt man am besten durch Klopfen. Klingt der Kürbis hohl und gibt auf Fingerdruck nicht nach, ist er reif. Auch verholzte Stiele und harte Schalen können ein Zeichen für Reife sein.“

Kürbis richtig lagern

Die meisten Sorten sind einige Monate lagerfähig, am besten bei 10 bis 14 Grad Celsius. „Bis zum Verbrauch können sie gut als Dekoration auch in warmen Räumen verwandt werden, wenn die Schale nicht verletzt ist. Im Frost darf der Kürbis allerdings nicht lagern, denn sonst fängt die Frucht an zu faulen“, sagt Bötel. Während seiner Lagerung verliert der Kürbis keine seiner wertvollen Inhaltsstoffe (nennenswerte Mengen an Carotinoiden, Kalium, Ballaststoffen, sekundäre Pflanzenstoffen, Phytosterine). Deshalb ist er den gesamten Winter über als Vitamin- und Nährstofflieferant gefragt.

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