Allgemeine Beschreibung von Sellerie

Der Sellerie unterteilt sich in Stangen- und Bleichsellerie. Dieser Bleichsellerie besteht aus dicken, knackigen Stängeln. Die andere Art von Sellerie ist der Knollensellerie und dieser besteht, wie es der Name bereits andeutet aus einer dicken Wurzelknolle. Der Schnittsellerie, welchen man gern aufgrund seiner Würze verwendet) hingegen besitzt nur eine kurze, dünne Wurzel.

Wert von Sellerie

Aktiv werden, das signalisieren der hohe Ballaststoffanteil und die ätherischen Öle in der aromatischen Schmudelknolle Niere und Galle. Diese Anregung entwässert, Giftstoffe sind in Nullkommanichts draußen. Die Öle des Selleries sollen zudem Schleim lösend wirken, schützen vor Husten und Schnupfen. Eine solche Frühlingskur entschlackt sanft, ein halbes Glas frisch gepressten Selleriesaft zwischen den Mahlzeiten. Nach etwa einer Woche sollte der Organismus wieder fit sein.

Verwendung von Sellerie

Das Aroma der Knolle und des Grüns ist unverzichtbar für Suppen, Soßen und Schmorgerichte. Besonders lecker: für Kartoffelpüree die Hälfte der Kartoffeln durch Sellerie ersetzen. Je dunkler die Farbe des Selleries, desto kräftiger schmeckt er nach Nuss und Sellerie. Roh findet er Verwendung für Salate, gegart für Gemüse und die Blätter kann man wie Kräuter zum Würzen verwenden. Gewürfelt mit Zwiebeln und Möhren das Geheimnis einer guten Bratensoße. Roh gerieben feines I- Tüpfelchen in jedem Salat. Anschnitte mit Zitronensaft bepinseln und Klarsichtfolie fest und faltenfrei um die Restknolle wickeln, sonst oxidiert das weiße Fleisch.

Lagerung von Sellerie

Sellerie eignet sich hervorragend zur längeren Aufbewahrung. Der beste Ort hierfür ist ein kühler Kellerraum, Temperatur möglichst unter 10°C, dieser Keller sollte zu 100 Prozent frostfrei sein. Den Sellerie, von sämtlichen Blättern befreit, in Kisten mit gefülltem Sand legen und die Lagerdauer kann einige Monate betragen.

Sellerie
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