Allgemeine Beschreibung der Erbse

Bis in das 4. Jahrtausend v. Chr. reicht die Geschichte des Anbaus der Erbse zurück, während dieser Zeit galt das Gemüse noch als Delikatesse. In unseren Breiten zählt die Erbse mit zu den beliebtesten Gemüsearten. Man unterscheidet die Erbse nach Ernte, Größe Form und auch Farbe.

Die Zuckererbse ist eine noch nicht ausgereifte und somit unreif geerntete Erbse. Sie besitzt als auch noch nicht die ungenießbare innere Pergamentschicht. Der Zuckergehalt dieser Erbsen ist enorm hoch und ist somit auch verantwortlich für den Namen.

Wert der Erbsen

Frisch gepflückte Erbsen sind mit ihren enorm hohen Gehalt an wichtigem Eiweiß und Mineralien ein sehr wertvolles Gemüse. Die grünen Kugeln haben ein enormen Vitamin- E-Gehalt, dieser entspricht 250μg/100g.

Verwendung von Erbsen

Mit den grünen, süßlichen Samenkugeln klappt das Abnehmen leicht, denn sie sind unkompliziert zuzubereiten, zum Beispiel in Omeletts, Suppen oder Nudelsoßen. Wenn man eine Prise Zucker ins Kochwasser gibt, behalten sie ihre kräftige Farbe. Und für diejenigen, die Erbsen selbst pulen möchten: 1 kg Erbsenschoten ergeben ca. 300 g Erbsen. Als Füllung in Pasteten sind Erbsen ein Augenschmaus. Erbsen sind eine zarte Zutat für Salat und Eintopf sowie als delikate Beilage.

Lagerung von Erbsen

Die Lagerung von Erbsen gestaltet sich schwierig, denn grundsätzlich kann man Erbsen nicht lange aufbewahren. Denn der im Gemüse enthaltene Zucker wandelt sich rasch in Stärke. Am besten mal lagert die Erbsen an einen kühlen Ort, dort sollten sie jedoch auch sehr locker liegen. Erbsen lassen sich wunderbar konservieren oder eingefrieren.

Erbsen
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