Yin und Yang

Yin und Yang werden in den klassischen Texten immer mit einem Berg verglichen, der teils im Schatten und teils in der Sonne liegt. Die Schattenseite ist kühl, feucht und dunkel wie das Yin. Die Sonnenseite, heiß, trocken und hell, sie gehört zum Yang. Menschen, denen oft kalt ist und die ein großes Wärmebedürfnis haben, sind energetisch im Yin. Sie lieben die Wärme, die Sonne und fühlen sich im sonnigen Süden sehr wohl. Hitzköpfe dagegen, suchen gerne ein schattiges und kühles Plätzchen und lieben feuchte Erfrischungen.

Ungleichgewicht

Um Ungleichgewichte dieser Art, also zuviel Hitze bzw. zuviel Kälte, ausgleichen zu können, werden entsprechende Lebensmittel gezielt eingesetzt. So sind z.B. feuchte, kühlende Lebensmittel für den Hitzkopf eine Wohltat, da sie ihm die fehlende Kühlung spenden. Trocknende und wärmende Lebensmittel werden dem „kalten“ Menschen wohlige Wärme und Zufriedenheit geben können. Das ist das Prinzip der Fünf Elemente Ernährung: „Lokalisiere das Ungleichgewicht und unterstütze dem Körper mit entsprechender Nahrung beim Herstellen des Gleichgewichts.“

Gleichgewicht

Sind Yin und Yang im Gleichgewicht, spricht man von Gesundheit. Ist von einem der beiden zu viel bzw. zu wenig vorhanden, dann liegt ein Ungleichgewicht vor und dieses führt zu einem verminderten Wohlbefinden und in weiterer Folge zu körperlichen Symptomen und Krankheiten.

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Yin & Yang – Ernährung im Gleichgewicht
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