Teil 1 - Ernährung im Winter (2)
8 Tipps für die Winter-Ernährung
- Ein warmes Frühstück ist jetzt die beste Art, den Körper morgens auf Touren zu bringen. Sterz, Grießgerichte, Suppen oder gekochte Getreideflocken vermischt mit wärmenden Gewürzen wie Kardamom, Zimt, Ingwer und gedünstetem Obst oder Kompotten liefern wohltuende, stärkende und wohlschmeckende Energie für den Tag.
- Wärmende Gewürze kommen zum Einsatz, wie z.B. Ingwer, Zimt, Nelke Anis, Piment, Sternanis, Wacholder, Koriander, Kümmel, Muskat, Oregano, Fenchel. Der Lebkuchen schmeckt nicht umsonst gerade jetzt besonders gut. Er ist voll von wärmenden Zutaten.
- Wintergemüse: Knoblauch, Zwiebel, Lauch, Fenchel, Petersilienwurzel, Kohl, Pastinaken, Kürbis, Blumenkohl, Chinakohl, Krauskohl), Kohlrabi, Kohlsprossen, Weißkraut, Wirsing, Rotkraut, Sellerie, Stangensellerie, Karotten, Schwarzwurzel, Steckrübe, Rote Rübe
- Wärmende Fleischsorten: Wild, Rind, Lamm
- Kerne und Nüsse wie Kastanien, Kürbiskerne, Walnuss
- Die Zubereitungsarten verändern sich: längere Kochzeiten, Braten und Backen herrschen vor, weil sie viel Wärme in die Speisen bringen. Langgekochte Bohneneintöpfe, Kraftsuppen, hie und da ein Stück Fleisch schmecken jetzt besonders gut.
- Von den Getreidesorten liefern Hafer, Süßreis, Hirse und Grünkern viel Wärme und Energie.
- Rohkost sollte wegen der abkühlenden Wirkung womöglich vermieden werden bzw. stark reduziert. Dasselbe gilt für grünes Blattgemüse und gesüßte Milchprodukte.
Seite 3 - hier weiterlesen - Ernährung im Winter, saisonale Produkte






