Hilfe bei der Auswahl von gesunden Getränken

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Getränkeliste als Hilfe bei der Auswahl

Gesunde Getränke

Gesunde Getränke

Das Getränkeangebot ist sehr vielfältig, die Auswahl eines gesunden Getränkes ist oftmals gar nicht so leicht. Eine neue Getränkeliste soll helfen, gesunde Getränke leichter zu finden. Im Zuge der Umsetzung des "Nationalen Aktionsplans Ernährung (NAP.e)" des österreichischen Gesundheitsministeriums soll auch die Information der Bevölkerung über das Angebot an Nahrungsmitteln verbessert werden. Eine Getränkeliste macht den Anfang.

Als ein erster Schritt wurde am Montag eine Liste von Getränken publiziert, die vom vorsorgemedizinischen Institut SIPCAN in Salzburg in Zusammenarbeit mit dem Ressort und einer Expertengruppe erstellt wurde. Im Zuge einer Marktanalyse von rund 400 Getränken wurden diese aufgrund ihrer Inhaltsstoffe in "ideale Durstlöscher", "akzeptable" sowie "wenig akzeptable Getränke" unterteilt. Diese Praxisleitlinie steht Eltern, Schulen, Gemeinschaftseinrichtungen sowie Konsumenten ab sofort unter www.sipcan.at im Internet zur Verfügung, hieß es in einer Aussendung.

Die Getränkeliste umfasst eine Analyse von rund 400 antialkoholischen Getränken in PET-Gebinden (0,33 bis 0,75 Liter) und wird durch das Angebot an Sportgetränken sowie Energy-Drinks (in Alu-Dosen) ergänzt. Enthält ein Getränk maximal 7,4 Gramm Zucker pro 100 Milliliter und keine Süßstoffe wurde es als akzeptabel eingestuft. "Bei der Fixierung haben wir uns an den schwächsten Gliedern in der Kette, den Kindern, orientiert und hierfür eine Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation zum maximalen Zuckerkonsum zuzüglich einer Toleranzgrenze verwendet", erklärte Internist und Stoffwechselexperte Friedrich Hoppichler.

Was sich bei den Bewertungen herausstellte: Mehr als die Hälfte der im Handel angebotenen Getränke sind entweder stark zuckerhaltig oder mit Süßstoffen versetzt. Dabei werden viele Produkte als "erfrischend" oder "leicht" beworben. "Dass mit einem halben Liter Limonade bis zu 14 Stück Würfelzucker mitgetrunken werden, ist vielen Konsumenten nicht bewusst", so Hoppichler.

Darüber hinaus müssen Getränke mit Tein oder Koffein für Kinder unter zehn Jahren als ungeeignet eingestuft werden. "Bei einer höheren Dosis können auch Angstzustände, Schlaflosigkeit und Beschwerden des Verdauungstraktes auftreten", hieß es in der Aussendung. Neben Wasser und Mineralwasser gelten ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sowie gespritzte Fruchtsäfte (ideal 1:3 verdünnt) als ideale Getränke.

Erstellt am 05.12.2016 / APA

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